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In unserer 12-jährigen Berufspraxis wurden durch uns Tausende Gebäude erfolgreich untersucht. Profitieren Sie von dieser Erfahrung, Fachkunde, qualifizierter Beratung, kompetenter Baustellenbegleitung sowie einem umfangreichen Leistungsangebot.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter 036421-23328 oder Ihre E-Mail an
info@bauthermografie-luftdichtheit.de

Wir sind Mitglied im Bundesverband für angewandte Thermografie e.V. - VATh





Viele unserer Kunden sind über die durch uns aufgedeckten Baufehler bzw. Baumängel erstaunt. Mancher hätte mit ganz anderen Problemen gerechnet, als bei einer thermografischen Untersuchung (Wärmebildmessung) oder einer Blower-Door-Luftdichtheitsprüfung (Differenzdruckmessverfahren) zum Vorschein kamen.




BlowerDoor



Die Gebäude-Thermografie ist ein Messverfahren, dass die unsichtbare thermische Strahlung, welche ein Objekt aussendet, in eine sichtbare Abbildung, das Thermogramm, umwandelt. Die Bauthermografie ermöglicht so die berührungslose Erfassung der Oberflächentemperaturverteilung und gestattet die Beurteilung wärmetechnischer Eigenschaften. Mängel in der Wärmedämmung, wie z.B. Wärmebrücken, Luftundichtheiten, aber auch fehlerhafte Baukörperanschlüsse (Decken-, Wand-, Fensteranschlüsse) können so erfasst werden. Weiter kann das Transmissionsverhalten verschiedener Heizungssysteme (Radiatoren, Fußboden- und Wandheizung) transparent gemacht und - falls erforderlich - optimiert werden.

Die unterschiedlichen Oberflächentemperaturen sind im Thermogramm durch verschiedene Farben analog der neben der Abbildung stehenden Farbskala dargestellt. Bei einer entsprechenden Temperaturdifferenz zwischen innen und außen werden die Bauteile in Abhängigkeit ihrer Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Werte) sowie ihrer Luftdurchlässigkeit abgekühlt. Die verminderten Oberflächentemperaturen können am Thermogramm sichtbar gemacht und lokalisiert werden (Thermografie von innen).

Thermografie ist ein Messverfahren, bei dem Bilder erzeugt werden, in denen bestimmte Farben für bestimmte Temperaturen stehen. Die von uns eingesetzten Kameras können Temperaturen von - 20 °C bis 500 °C messen. Dabei werden Temperaturunterschiede von weniger als 0,08 K farblich unterschiedlich sichtbar gemacht.

Leckage um Punkt A

Sehr hohe Wärmeverluste an einem "Passivhaus"



Infrarot-Aufnahmesystem

Unsere Infrarotaufnahmen werden mit hochwertigen Wärmebildkameras gefertigt. Durch die hohe Präzision dieser Kamerasysteme sind unsere Thermogramme bestens für eine weitere gutachterliche Bewertung und bei Rechtsstreitigkeiten als Beweismittel geeignet, jedoch sollte der Temperaturunterschied mindestens 15 °C (delta t > 15K ) von innen nach außen betragen. Unsere Infrarotkameras gehören zu den modernsten Wärmebildkameras am Markt und werden regelmäßig durch den Hersteller nach den Richtlinien bzw. Vorgaben des Deutschen Kalibrierdienstes (DKD) kalibriert.
Die unterschiedlichen Oberflächentemperaturen sind im Thermogramm durch verschiedene Farben analog der neben der Abbildung stehenden Farbskala dargestellt. 

Unsere Wärmebilder setzen sich aus 76800 einzelnen Temperaturmesspunkten zusammen. Jeder Messpunkt (Bildpunkt) ist mit einer gemessenen Temperatur hinterlegt, die anhand einer veränderbar einstellbaren Farbskala das Wärmebild erzeugen.

Infrarotkameras mit weniger Messpunkten sind für die geringen Temperaturdifferenzen bei bauthermografischen Untersuchungen absolut ungeeignet. Zum Vergleich hat eine handelsübliche minderwertigere Infrarotkamera beispielsweise 19.200 Messpunkte. Die Qualitätsunterschiede sind im Wärmebild deutlich zu erkennen. Mit solchen Geräten kann man maximal einen kleineren Schaltschrank auf Fehler o.ä. untersuchen.
Man sollte auch darauf achten, dass die Anzahl der Messpunkte nicht digital interpoliert wird.


Kalibrierung

Die Kalibrierung erfolgt mit Normalen und Messeinrichtungen, die in einer Kalibrierstelle des Deutschen Kalibrierdienstes (DKD) kalibriert und damit rückgeführt sind auf die nationalen Normale mit denen die Physikalische Bundesanstalt (PTB) die physikalischen Einheiten in Übereinstimmung mit dem internationalen Einheitensystem (SI) darstellt.

Unser Kamerasystem wird regelmäßig durch den Hersteller kalibriert, um unseren Auftraggebern genaueste Messergebnisse liefern zu können.


Technische Daten:

  • Lizenz: Bauthermografie & Luftdichtheitsprüfung Lutz Weidner
  • Temperatur-Messbereich: - 50 °C bis 500 °C
  • thermische Auflösung: < 0,08 K (0,08 °C) bei 30 °C                (Temperaturunterschiede von nur < 0,08 °C werden im Bild farblich dargestellt)
  • 76800 Temperaturmesspunkte
  • Bild - Datenformat: digital, IRDX, JPG, BMP, AVI
  • Optik: 29° H x 22° V
  • Detektor: ungekühlte Mikrobolometer Matrix
  • radiometrische Kalibrierung
  • Messfrequenz: 30 Hz
  • IR- Spektralbereich: LWIR 8 – 14 µm
  • Geometrische Auflösung: 1,6 mrad
  • Messunsicherheit: nur ±1K ±0,5% vom Messwert nach Kalibrierzertifikat    (± 2K ± 2% vom Messwert sind marktüblich und heutiger Stand der Technik)  
  • Bilddarstellung in Echtzeit
  • Focus und Monitor am Gerät (3,9 Zoll TFT LCD)
  • Alarmfunktion am Gerät bei Über- oder Unterschreitung von Grenztemperaturen (z.B. Taupunkt)
  • Anzeige von Messpunkt, veränderbarer Temperaturskala, Emissionsgrad, Datum, Uhrzeit
  • USB-Anschluss für Datentransfer
  • umfangreiche moderne Auswertungs- und Bearbeitungssoftware (Profi-Compactsoftware)
  • Made in Germany
  • Schnappschuss- und Videoaufnahme möglich



Wir sind Mitglied im Bundesverband für Angewandte
Thermografie e.V. - VATh und Mitglied im
Bundesverband Freier Sachverständiger e.V. - BVFS



Energieberatungen und sogenannte Energiepässe sind ganz gut und schön, aber leider nur theoretische Berechnungen auf dem Papier, die meistens nur nach Bauplänen, Zeichnungen oder Statiken erstellt werden. Rechnerisch werden immer beste Ergebnisse erreicht. Die Realität sieht jedoch leider anders aus. Erst mit einer vorausgehenden thermografischen Untersuchung und einer Blower Door Luftdichtheitsprüfung der Gebäudehülle, lassen sich Leckagen bzw. Wärmebrücken sicher nachweisen und beurteilen. Mit Wärmebildern werden die Schwachstellen visualisiert, die bei der Herstellung des Hauses oder des Materials entstanden sind (siehe Foto oben - Passivhaus!!!). Mit Thermografie und Blower Door Luftdichtheitsprüfungen (Differenzdruck-Messverfahren) lassen sich Sanierungs- bzw. Dämmarbeiten zielgerichteter und kostengünstiger durchführen.

Mit einer baubegleitender Qualitätsüberwachung des richtigen Wärmeschutzes wird den Bauherren, Bauträgern oder Architekten, die fachgerechte Ausführung und Qualität der Handwerkerleistung zugesichert. Dadurch lassen sich hohe Kosten durch Baufehler für die Zukunft sparen, wodurch sich unser Einsatz lohnt.

Baufehler können sehr gesundheitsschädlich sein (z.B. durch daraus entstehenden Schimmel, Schwämme, usw.). Die Energieverluste, welche durch Wärmebrücken oder Undichtigkeiten entstehen, sind zwar bei den ständig ansteigenden Energiepreisen bares Geld was verloren geht, aber hierzu das geringste Übel.

Durch das Aufdecken von Wärmeverlusten und durch das zielgerichtete Dämmen der Baukonstruktion im Neu- und Altbau, lassen sich die immer drastischer ansteigenden Heizkosten, die aus ständig weiter steigenden Ölpreisen und Steuern (Umsatz- und Mineralölsteuer) resultieren, minimieren. Das erspart viel Geld in der Zukunft und ist ein guter sowie wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.

Thermografie ist ein berührungsloses Messverfahren und absolut unschädlich. Es sind keine Eingriffe in die Baukonstruktion notwendig und es fällt kein Schmutz an.

Empfehlenswert ist es daher beim Neu- bzw. Umbau sogar 2 Messtermine einzuplanen, eine Prüfung baubegleitend und eine Prüfung nach Fertigstellung bzw. vor Bauabnahme des Hauses. Diese Kombination hat sich als sehr vorteilhaft erwiesen und wird bereits durch viele Ingenieure, Architekten, Bauträger, Baufirmen und private Bauherren genutzt.

Die baubegleitende thermografische Untersuchung bzw. Blower Door Luftdichtheitsprüfung macht Sinn, um Nachbesserungen bei eventuellen Mängeln ohne großen Aufwand noch während der Bauphase vornehmen zu können. Die Tatsache allein, dass eine thermografische Untersuchung und eine Blower Door Luftdichtheitsprüfung baubegleitend geplant werden, lassen die ausführenden Gewerke bzw. Handwerker von Beginn an qualitativer und sorgfältiger arbeiten. Es nützt eher wenig, wenn Mängel erst nach Fertigstellung des Hauses oder nach Bezug festgestellt werden, diese aber nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand zu beheben wären (z.B. nach Fertigstellung der Fassade).

Die abschließende thermografische Untersuchung bzw. Blower Door Luftdichtheitsprüfung, dient zur Kontrolle von Nachbesserungen und soll dem Bauherren die Sicherheit geben, für gutes Geld auch gute Qualität zu erhalten. Baufehler entpuppen sich meist erst nach über 15 Jahren als sehr zeit- und kostenintensive Sanierungsmaßnahmen. Sicherlich besteht für Baumängel ein bis zu 5-jähriger Gewährleistungsanspruch, aber leider kann niemand garantieren, dass die ausführenden Firmen bzw. Verantwortlichen dann noch am Markt sind. Aber auch Planer und Handwerker sind gut damit beraten, ihre geleistete Qualität mit einer thermografischen Untersuchung und einer Blower Door Luftdichtheitsprüfung zu kontrollieren, um sich vor kostenintensiven Regressleistungen oder Schadenersatzansprüchen zu schützen.

Eine thermografische Untersuchung und ein Blower Door Test lohnen sich, im Alt- und Neubau!!!



Mit einer thermografischen Untersuchung bzw. einer Blower Door Luftdichtheitsprüfung, und somit einer zielgerichteten Dämmmaßnahme am Gebäude, lassen sich für die Zukunft die Energiekosten dauerhaft reduzieren. Investitionen für Dämmmaßnahmen rechnen sich schon nach wenigen Jahren und werden außerdem noch gefördert.

Durch die Herstellung einer ordnungsgemäßen Dämmung (nachweisbar mit Thermografie) und Luftdichtheit (nachweisbar mit Blower-Door) der wärmeübertragenden Umfassungsfläche sind Einsparungen an Heizkosten von 1000 € pro Jahr an einem Einfamilienhaus durchaus realistisch. Die CO2 Emission würde bei dieser Größenordnung zudem um ca. 4,6 Tonnen pro Jahr reduziert. Allein die Herstellung der Luftdichtheit bzw. Verringerung der Luftwechselrate bringt hier schon deutliche Kostenersparnisse. Ein Berechnungsbeispiel für Einsparungen bei Herstellung einer luftdichten Gebäudehülle finden Sie hier >>>.

Wir zeigen Ihnen die Stellen am Haus, an denen Handlungsbedarf besteht.


>>> Aktuelle Übersicht zur Entwicklung der Heizölpreise



kaum Wärmeverluste

Leider immer noch viel zu selten - aber dieses Wärmebild beweist es..., es gibt sie doch..., die perfekte Dämmung!!!

Hier sieht man einen Neubau aus Stadtroda, mit einer hervorragend gedämmten Gebäudehülle. Das Gebäude hebt sich mit seinen Oberflächentemperaturen nur kaum von denen der Umgebung ab. Auch die Fenster sind kaum verbesserbar. Die Bewohner können so in der Zukunft, bei immer weiter ansteigenden Energiekosten, viel Geld sparen. Bei einer baubegleitenden Thermografie, bei der eventuelle Mängel gleich beseitigt werden können, sind solche Ergebnisse problemlos erreichbar. Weniger gute Beispiele finden Sie hier >>>



+++ Unsere Dienstleistungen werden generell in allen Bundesländern Deutschlands durchgeführt +++

Die Berichterstellung erfolgt standardmäßig in deutscher Sprache. Bei Bedarf ist auch eine Berichterstellung in englischer oder spanischer Sprache erhältlich. Es können auch andere Dokumente übersetzt werden.


1. Bauthermografie (Gebäudethermografie) 

  • Außenthermografie
  • Innenthermografie
  • Fachwerkthermografie
  • Thermografie zur Ortung von Leckagen
  • Ortung von Wärmebrücken aller Art
  • baubegleitende Thermografie zur Qualitätssicherung
  • Thermographie bei Bauabnahme zur Qualitätssicherung
  • Taupunktberechnung
  • Anzeigen von Bereichen bei Taupunktunterschreitung im Wärmebild
  • Thermografie bei Renovierungs- bzw. Dämmarbeiten im Neu- und Altbau
  • Überprüfung von Fußbodenheizungen auf deren Wirkungsweise
  • Sonderwünsche aller Art soweit realisierbar
  • Aufzeigen von Wärmebrücken und Leckagen vor Ort im Beisein des Auftraggebers mit Beratung
  • umfassender Bericht mit farblicher Bilddokumentation und Handlungsempfehlungen in gebundener Papierform
  • Übersendung des Berichtes zusätzlich in elektronischer Form als pdf-Datei
  • An- und Abfahrt (bundesweit)

spezielles Thermografiepaket für EFH und MFH (Innen- und Außenthermografie):

  • Aufzeigen von Leckagen und Wärmebrücken vor Ort im Beisein des Auftraggebers mit Beratung
  • Außenthermografie: Fassade, Dachbereiche, Fenster, Türen u.ä.
  • Innenthermografie: Außenwände, Fenster, Türen, Dachschrägen, Wandecken, Fußbodenheizungen u.ä.
  • Überprüfung mit Thermografie der Fundamentbereiche auf Feuchtigkeit oder aufsteigende Nässe durch defekte Sperrungen
  • An- und Abfahrt zum Messobjekt zur Durchführung der Messung (bundesweit)
  • Übersendung des Thermogafieberichtes mit Messbedingungen,  Digitalfotos, Wärmebildern in Farbe mit je 9 Messpunkten, einem Messrechteck und einer Messlinie mit Temperaturverteilung in einem Diagramm, Beschreibung auffälliger Bereiche, Handlungsempfehlungen u.ä. in Papierform gebunden und elektronisch als pdf-Datei
  • Berichtsumfang: Der Thermografiebericht umfasst 3 Stück DIN A4 Seiten pro Aufnahme plus ca. 5 Seiten Beschreibung allgemeiner Bedingungen. Das heißt, dass für eine Untersuchung mit 25 Wärmebildern, ein Bericht mit ca. 80 DIN A4 Seiten erstellt wird.

Bei der Berichterstellung sind die Beschreibung auffälliger Bereiche der Wärmebilder und Handlungsempfehlungen inclusive. Langjährige Berufserfahrungen, Qualifizierungen und Sachverständigentätigkeit im Baubereich garantieren dem Auftraggeber sorgfältige Ergebnisse.

Bei bauthermografischen Analysen und BlowerDoor Luftdichtheitsprüfungen ist es besonders wichtig, dass beim Prüfer fundierte Fachkenntnisse über Baukonstruktionen, Bautechnologien und Bauphysik vorhanden sind. Dann sind die Ergebnisse auch praxisnah lösbar und nicht nur "physikalisch-theoretisch-unverständlich". Durch unsere langjährige Erfahrung im Baugewerbe kennen wir auch ohne moderne Messtechnik die Problemstellen bzw. Schwachpunkte bei der Bauausführung, bei denen es sich lohnt genauer hinzusehen.

  • Wir bewerten auch Thermografieaufnahmen anderer Dienstleister, insbesondere "Billigthermografie"



Mit noch mehr Analysemöglichkeiten und hochauflösenden Wärmebildern (Thermogrammen) für das gleiche Geld!


2. Blower-Door Luftdichtheitsprüfungen (Differenzdruck-Messverfahren) Für EFH, MFH und XXL-Gebäude (Schulen, Hallen, Industie- und Verwaltungsgebäude u.ä.)

  • BlowerDoor Standard oder BlowerDoor MultipleFan
  • Herstellung einer konstanten Druckdifferenz von 50 Pa (Unterdruck) zur Ermittlung und Verbesserung des n50-Wertes vor der eigentlichen Prüfung, sowie zur Leckagesuche. Nach dem Erreichen dieser konstanten Druckdifferenz von 50 Pa, sind sofort am Notebook der n50 - Wert
    (Luftwechselrate), der Volumenstrom, der Gebläsedruck, der Gebäudedruck, sowie die nat. Druckdifferenz ablesbar. Somit können noch während der Messung zusätzliche Abdichtungen durch den Auftraggeber vorgenommen werden, die sofort zu einer Verbesserung der Messergebnisse führen. Die Geschwindigkeit des Lüfterrades passt sich aufgrund unserer rechnergesteuerten Messtechnik, ständig den sich durch Abdichtungsarbeiten verändernten Druckverhältnissen an
    .
  • Ermittlung der Luftwechselrate bei 50 Pa und der Kennwerte n50, w50 und q50, nach DIN EN 13829, EnEV und DIN 4108-7 mit Zertifikat
  • Ermittlung des Volumenstromes V50
  • Über- und Unterdruckmessung, 2 Messreihen mit je 10 Messpunkten (Druckstufen)
  • Ermittlung der äquivalenten Leckageflächen bei 4 Pa und 10 Pa sowie der Leckagenparameter
  • Ermittlung der natürlichen Druckdifferenzen
  • Leckagesuche, auch mit Infrarotkamera, Thermo-Anemometer oder Nebel
  • ausführliche Darstellung und Dokumentation der Messergebnisse grafisch und protokollarisch
  • Ausstellung Dichtheitszertifikate
  • Berechnung des Energiebedarfs und der Kosten durch Undichtigkeiten
  • Ermittlung der Luftwechselrate unter natürlichen Bedingungen
  • Übersendung des Berichtes 2-fach in Papierform gebunden und zusätzlich elektronisch als pdf-Datei
  • An- und Abfahrt (bundesweit)

3. Gutachten für Zimmerei, Holzbau, Bauthermografie, Luftdichtheit von Gebäuden nach DIN 4108-7 (Blower-Door Test)

  • Privatgutachten
  • Gerichtsgutachten
  • Versicherungsgutachten
  • Beweissicherungsverfahren
  • Erstellung von Gutachten bei Baumängeln, schlechter Bauausführung, Schäden aller Art
  • Baubegleitung und Qualitätsüberwachung
  • Qualitätskontrolle, Bauleitung, Controlling und Bauabnahme
  • Schadensermittlung
  • Beratung und Planung von Bauvorhaben
  • Kostenprüfungen
  • An- und Abfahrt (bundesweit)

und vieles mehr... Zur Weiterleitung klicken Sie bitte hier >>>

4. Ansprechpartner bei Problemen mit Schimmelpilzen und Schwämmen

  • Ursachenermittlung
  • Entnahme von Proben
  • Quellenermittlung
  • Gattungs- und Artbestimmung durch Isolierung der DNA
  • Bewertung über Ursache und Ausmaß
  • medizinische Bewertung
  • Konzepte zur Vermeidung und Sanierung von belasteten Gebäuden
  • An- und Abfahrt (bundesweit)

Chemische, mikrobiologische und molekularbiologische Untersuchung der Pilze nach Art und deren Gesundheitsgefährdung 

5. U-Wert-Bestimmung (früher k-Wert)

  • Messung des U-Wertes (Wärmedurchgangskoeffizient) von Bauteilen
  • Protokollierung der Messergebnisse
  • An- und Abfahrt (bundesweit)

6. Messung der Materialfeuchte (Bauteilfeuchte)

  • Materialausgleichs-Feuchtemessung
  • Baufeuchtemessung
  • Materialfeuchtemessung
  • Messung des Taupunktes
  • Protokollierung der Messergebnisse
  • An- und Abfahrt (bundesweit)

7. Bauphysikalischer Nachweis nach DIN 4108, DIN EN 4946 und EnEV

Dampfsperre Ja oder Nein? ... oder doch lieber nur eine Dampfbremse? ... ist all zu "dicht" überhaupt vorteilhaft? ... wir sagen es Ihnen, um Tauwasserschäden schon während der Bauplanung sicher vorzubeugen.

Berechnung und Darstellung von:

  • U-Wert in W/m²K
  • Taupunkt
  • Temperaturverlauf Tauperiode und Verdunstungsperiode
  • Druckverlauf Tauperiode und Verdunstungsperiode (Glaserdiagramm)
  • sd-Werte
  • Grenzflächentemperaturen
  • Tauwasserbilanz (Tauwassermenge und Verdunstungsmenge pro Jahr)
  • Gewicht der Konstruktion / m²
  • Wärmedurchgangswiderstand


8. Untersuchung der Konstruktion mit Endoskop

  • Kamera Endoskopie mit Foto- oder Videoaufzeichnung zum Nachweis von Schäden und Baufehlern innerhalb der Konstruktion - nur eine kleine Öffnung genügt


9. Gebäudeenergieberatung *

  • Energieberatung
  • Energiepass
  • Ausführliche Vor-Ort-Beratung nach BAFA Richtlinie inkl. Beratungsbericht und Auswertungsgespräch
  • Erstellung des bedarfsabhängigen Energieausweises
  • Erstellung des verbrauchsabhängigen Energieausweises
  • Erstellung des CO2-Minderungsnachweises für KfW-Darlehen, gemäß Richtlinie KfW- CO2-Gebäudesanierungsprogramm
  • Erstellung des KfW-Nachweises für KfW Standard Energiesparhäuser

10. Elektrothermografie *

11. Industriethermografie *

12. Door-Fan Test zur Berechnung von Löschgashaltezeiten

13. Coaching



VORSICHT BEIM ENERGIEPASS!!!

Auch wir vertreten seit Einführung des Energiepasses die Meinung, dass Energiepässe (Verbrauchsausweise), die für ca. 15 - 35 € erhältlich und im Internet downloadbar sind, absolut nichts über den tatsächlichen Gebäudezustand aussagen. Schon alleine der geringe Preis verrät, dass diese Pässe keine Untersuchung bzw. Begutachtung des Gebäudes vor Ort möglich machen dürften. Es freut uns, dass mittlerweile auch Verbraucherschützer und die Medien dahinter gekommen sind. (ZDF-Sendung Frontal21 vom 12.02.2008)

Generell sollte jedem Energiepass eine thermografische Untersuchung und eine Blower Door Luftdichtheitsprüfung vorausgehen, um die tatsächlichen Schwachstellen des Gebäudes ausfindig zu machen. Das betrifft Verbrauchsausweise und auch Bedarfsausweise. Alles Andere ist nur Theorie und "Geldschneiderei". Hier sollte sich der Gesetzgeber einige Gedanken über die Konsequenzen machen.

(* Diese Leistungen werden durch einen unserer Marktpartner durchgeführt)



Seit 2004 sind wir Dienstleister und Marktpartner von Thüringer Energie  (vormals E.ON Thüringer Energie AG) in den Bereichen:

Auftragsformulare durch Anklicken als pdf-Dokument download- und druckbar

Bei Beauftragung über Thüringer Energie erfolgt die Durchführung und Abrechnung ausschließlich nach den Konditionen von Thüringer Energie.



Alle Protokolle, Berichte, Gutachten, Bilder, u.ä. erhalten Sie zusätzlich in digitaler Form, um Ihnen lästige Kopierarbeiten zu ersparen. Somit lassen sich auch Bilder vergrößern oder abdrucken und es bleibt Ihnen alles in Originalqualität lange erhalten.



Zur Überprüfung der Gebäudehülle nach Wärmebrücken bzw. Leckagen eignet sich vorwiegend die kühlere Jahreszeit. Die Höhe der Außentemperatur ist aber dabei zweitrangig. Viel wichtiger ist es, einen Temperaturunterschied von innen nach außen zu gewährleisten.

Primär gilt also: Was für eine Innentemperatur ist erreichbar?

Wenn mit der Heizungsanlage hohe Raumtemperaturen erzeugt werden können, ist auch eine thermografische Untersuchung in kühlen Sommernächten durchführbar.

Es ist auch möglich, Dämmarbeiten (z.B. des Daches) im Sommer bei hohen Außentemperaturen mit Innenthermografie zu kontrollieren. Hierbei sollte man darauf achten, dass die Innentemperaturen möglichst niedrig gehalten werden (eventl. durch Einsatz einer Klimaanlage). Im Wärmebild wird dann in Problembereichen die von außen eindringende Wärme sichtbar gemacht.

Beispielthermogramm für Thermografie im Sommer:

eindringende Wärme um die Punkte A, B und C

Von Außen eindringende Wärme durch Leckagen in der Dachdämmung im Bereich der Firstpfette (baubegleitende Innenthermografie in Jena)



Alle Gebäude, deren Schwachstellen und den daraus resultierenden Messaufgaben sind unterschiedlich. Die Einsatzmöglichkeiten unserer Messtechnik sind sehr groß. Pauschalpreise machen daher wenig Sinn. Die Preisgestaltung richtet sich ganz individuell nach Ihrer gewünschten Messaufgabe und des daraus entstehenden Aufwandes. Bitte kontaktieren Sie uns, dann unterbreiten wir Ihnen gern ein kostenloses Angebot. In diesem Angebot sind bereits nähere Angaben zur richtigen Vorbereitung des Messobjektes und weitere Informationen enthalten.

Die Übersendung von Fotos (gern per e-mail) des Messobjektes, um Untersuchungen gezielt planen und kalkulieren zu können, hat sich bisher als sehr vorteilhaft erwiesen. 



Jedes Jahr zu Beginn der Heizperiode werben einige Umweltorganisationen, Energieversorger, Stadtwerke, Bausparkassen und andere "Hobbyfotografen" mit Billigthermografie massenhaft per Postwurfsendung, in Kundenmagazinen, Tageszeitungen oder sogar per Preisausschreiben. Dem Kunden werden dann meist 1 bis 6 Außenaufnahmen, die oft mit ungeeigneter Kameratechnik gefertigt wurden, vorgelegt. Zu diesen Bildern gibt es oft keinen Bericht und keinerlei Randbedingungen. Von Handlungsempfehlungen, der Beschreibung von Baumängeln und deren Verhütungsmöglichkeiten sowie von einer Garantieübernahme ganz zu schweigen.
Die Aufnahmen werden meistens von Praktikanten oder Studenten vor Ort
ohne ausreichende Sachkunde zur Mess- und Bautechnik sowie zur Gebäudevorbereitung "geknippst". Die bunten Bildchen werden dann von ganz anderen Kollegen im Büro ausgedruckt und dem Kunden übersandt. Grundsätzlich sollte der Thermograf bzw. die Thermografin vor Ort auch den Bericht erstellen. Denn nur er bzw. sie weiß was am Gebäude während der Untersuchung wirklich los war!
DIN-Vorschriften werden bei der Billigvariante zum Teil total ignoriert. Oft werden die Bilder sogar unter direkter Sonneneinstrahlung oder am Abend aufgenommen, wenn noch viel solare Energie des Tages im Mauerwerk vorhanden ist. Lukrativ wird das für diesen Dienstleister durchaus, aber nur wenn er so komplette Straßenzüge in einem Zug abarbeitet. Der Effekt ... der Kunde bekommt schöne bunte Bilder ... aber ohne Aussagekraft zum Zustand des Gebäudes. Ggf. wird dem/der Hausbesitzer/in mit falschen Farbeinstellungen noch Handlungsbedarf einsuggeriert, um Bausparverträge, Kredite, Sanierungen u.a. zu verkaufen. Natürlich vergleicht heutzutage jeder Preise. Grundsätzlich ist auch nichts dagegen einzuwenden. Billig produzieren kann man aber im Allgemeinen nur mit Massenware. Bei seriösen thermografischen Untersuchungen ist Massenware nicht möglich, da jedes Objekt individuell betrachtet werden muss. Thermografische Untersuchungen können ausschließlich NUR vor Sonnenaufgang durchgeführt werden. Es reicht also gar nicht die Zeit dazu aus, um mehrere Objekte in einem Zug seriös zu untersuchen. Auch gibt es zur Dar- bzw. Herstellung der Thermogramme Grundregeln zu beachten. So kann man beispielsweise mit ein und der selben Aufnahme das Objekt als Niedrigenergiehaus aber auch als totale Energieschleuder, bei der "alles rot" ist, darstellen. Der Kunde sieht dann im wahrsten Sinne des Wortes "rot" und reagiert verunsichert. Dieses Verhalten des Kunden ist jedoch völlig normal. Menschen reagieren sehr stark auf Farben. Einige Farben lösen im Gehirn Alarm aus (z.B. rote Ampel). Daher lassen sich manipulierte Wärmebilder sehr gut für anderweitige Werbezwecke missbrauchen. Es gibt auch physikalische Gesetze, denen sich NIEMAND entziehen kann. So kann man beispielsweise aus physikalischen und witterungsbedingten Gründen mit Außenthermografie nicht alle Baumängel feststellen. Deshalb gehört IMMER eine Innenthermografie zu einer vollständigen thermografischen Untersuchung und Bewertung des Gebäudes dazu. Bei der "Schnäppchen"variante fehlt die Innenthermografie komplett, da der Kunde bei den Aufnahmen gar nicht dabei ist bzw. war.
Wer rechnen kann wird schnell merken, dass zum Preis von 2 T-shirts oder einer Tankfüllung keine aussagefähige und umfassende thermografische Untersuchung eines Gebäudes zu erwarten ist. Vielmehr ist es zum breiten Kundenfang oder maximal als Einsteigeroption zum neugierig werden geeignet.
Wer nur "bunte Bildchen" von seinem Haus haben will... ok, aber eigentlich macht man eine Gebäudethermografie zur Qualitätskontrolle oder zur zielgerichteten Planung von zum Teil kostenintensiven Sanierungen seines Gebäudes.

Eine kleine
Anekdote:
Bei einem Seminar, was ich vor Lehrern der Naturwissenschaften in Erfurt als Dozent hielt, sagte ein Teilnehmer laut in die Runde: "Genau auf so einen Schwindel bin ich herein gefallen... und ich hätte es wissen müssen... ich bin Physiklehrer!" - Niemand hat gelacht...

Bei der Beachtung aller Bedingungen, Normen und Vorschriften wird schnell klar, dass Thermografie trotzdem sehr zeitaufwendig ist. Damit ist nicht nur die Zeit der Aufnahme gemeint, sondern vielmehr die Auswertung der Messergebnisse im Büro. Wärmebilder interpretieren sich nicht selbst. Hierzu sind die Aufnahmebedingungen und fundierte Fachkenntnisse vom Bau erforderlich. Hinzukommend ist die Kameratechnik und deren Wartung sehr kostenintensiv. Daher kann man beim besten Willen keine Gebäudeanalyse für komplett 89 € erstellen. Das funktioniert einfach nicht... nur mit "Mogelpackungen". Uns lag eine Ausschreibung vor, bei denen 500 Häuser pro Woche für diesen Preis untersucht werden sollten ... Na hallo, kann das Qualität werden? ... gelohnt hätte es sich jedenfalls...

Der Bundesverband für Angewandte Thermografie e.V. - VATh, versucht hier viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Wir arbeiten auch in diesem Fachgremium mit und wenden uns daher speziell an alle Stadtwerke, Energieversorger, Bürgermeister, Bauämter, Hausverwaltungen, Architektur- und Ingenieurbüros etc., vernünftige Thermografie anzubieten bzw. durchzuführen. Trotzdem schaffen uns die Billiganbieter, auch wenn man es nicht glauben mag, zusätzliche Aufträge. Die verunsicherten und sehr verärgerten Kunden beauftragen uns mit Gutachtenerstellung für diese mangelhaft ausgeführten Untersuchungen. Aber das soll nicht Sinn und Zweck der Sache sein...

Falsche oder nicht aussagekräftige Analysen schaden unserem Ruf und können dem Auftraggeber sehr teuer zu stehen kommen. Mitunter werden Wärmebilder falsch dargestellt und missbraucht, z.B. zum Abschluss von Krediten für die Gebäudesanierung. Als "Energieschleuder" manipulierte Thermogramme bzw. dargestellte Gebäude eignen sich bestens dafür, dass am Häuschen was getan werden müsse. Oder was will wohl ein Kreditinstitut oder eine Bausparkasse erreichen, wenn sie billig oder sogar kostenlos Thermografie anbieten???



Unser Unternehmen ist ein vom Freistaat Thüringen, der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union gefördertes Projekt.



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Vielen Dank!









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